Ohne Zweifel bemerkenswert, daß ein so kleiner Ort wie Harrislee einen Zweitligigsten im Damen-Handball hat.
Aber in unserer Gegend ist eben - im Unterschied zu anderen Regionen - Handball so beliebt, daß so etwas möglich ist.
Das ist schon echter Leistungssport,das muß man sagen.
Besonders beeindruckend sind die Leistungen von Maria Schibrath.
Diese hat mit ihrer Entschlossenheit und Erfahrung schon so manches Spiel für ihre Mannschaft entschieden: hart und konsequent in der Deckung, wurf- und sprunggewaltig im Angriff.
Eine Spielerin, die, wenn bestens trainiert, vielleicht sogar jedes Team verstärken könnte.
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Vielleicht hätte der TSB Flensburg ja gegen Holstein besser ausgesehen, aber bei Comet setzte es jedenfalls eine 1:3-Niederlage. Es scheint also mit der Auswärtsstärke doch nicht so weit her zu sein.
Oder doch?
Wollen wir hoffen, daß dies nur ein Ausrutscher war.
… lange Tradition. 30 Jahre ist die nunmehr alt, und im Vorstand hat es eine Runderneuerung gegeben.
Die neuen Mitglieder sind:
Maik Petersen
Hendrik Larsen
Nina Timm
Maren Thomsen
Philipp Lorenzen
David Lorenzen
Catrin Petersen
Ines Wilk
Diese Ines Wilk nennen wir hier zwar als letzte, aber sie ist gewiß nicht die geringste. Mit ihrem Charme, ihrer Schönheit, und ihrer Durchsetzungskraft bildet sie das eigentliche Zentrum der Landjugend Quern.
Bereits zum zweitenmal stellt Ronja Laskowski, eine neunzehnjährige Schülerin, eine Tanzveranstaltung für einen guten Zweck auf die Beine.
Dance4life heißt das, und es findet am 10. März ab 22.00 Uhr in der Alten Post statt.
Die Karten sind teuer, aber der Erlös geht an das Kinderhospiz.
In unserer Stadt ist seit einiger Zeit ein Fake-Feuerwehrmann unterwegs. Das heißt: Da kommt jemand an die Haustüren, als Feuerwehrmann verkleidet, und erzählt, er würde für den Rettungsdienst sammeln. Recht eloquent weiß er zu berichten, wieviel wofür benötigt werde, und er hat schon so manchen arglosen Flensburger dazu gebracht, etwas zu spenden.
Daß es sich nicht um einen echten Feuerwehrmann handelt, ist jedenfalls klar: Nach Angaben des Flensburger Tageblatts teilte die hiesige Feuerwehr mit, daß es keine Sammelaktion für den Rettungsdienst gebe. Damit dürfte die Sammelaktion beendet sein. Denn jemand, der schlau genug ist, so eine Aktion durchzführen, der sollte auch schlau genug sein zu wissen, wann das Risko zu groß ist. Vielleicht verkleidet er sich ja demnächst als etwas anderes.
Übrigens: Laßt uns mal schätzen, was der Mann so verdient.
Er geht also von Haus zu Haus. Für ein Haus bzw. eine Wohnung braucht er, inklusive Weg, im Durchschnitt wohl fünf Minuten. Das macht 12 Haushalte pro Stunde. In jedem sechsten Haus ist man bereit, etwas zu geben, und zwar gibt man im Durchschnitt 2 Euro. Das bedeutet, der Mann verdient 4 Euro in der Stunde.
Für eine so schwere und gefährliche, weil illegale Arbeit.
Natürlich kann ich mich auch verschätzt haben, aber die Größenordnung werde ich wohl getroffen haben.
Na, jedenfalls relativiert die Schätzung das Ganze:
Wir haben es hier nicht mit einem skrupellosen Abzocker zu tun, sondern offenbar mit einem Menschen, der in Not ist.
Ein Thomas Habicht schreibt im Flensburger Tageblatt vom 24. Februar einen Kommentar zum Rauchverbot.
Wir zitieren:
“Verbraucherminister Seehofer spricht von einem ´Quantensprung für den Gesundheitsschutz`. Doch in dieser Bewertung des Rauschverbots kommt auch Erleichterung darüber zum Ausdruck, dass die qualvolle Vorgeschicht der Bund-Länder-Entscheidung doch noch zu einem sinnvollen Ergebnis führt. Obwohl die Beweislast für schädliche Folgen der Tabakbelästigung immer erdrückender wurde, benötigte der Bund sechs Monate für die Erkenntnis, dass es ihm nach der Föderalismus-Reform an Zuständigkeit mangelte.”
Obwohl?
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Dieser Kommentar ist halt so schlecht wie die ganze Zeitung.


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