Im Halbfinale der Handball-Champions League gewann die SG gegen Valladolid lediglich mit 32:30. Ich werde doch mal kritisch anmerken dürfen, daß so ein knapper Heimsieg in den meisten Fällen nicht reicht.
Natürlich würde ich mich freuen, wenn die SG dennoch weiterkäme - vor allem jetzt nach der vergeigten Meisterschaft.
Also hoffen wir das Beste.
Und dann ein deutsches, ja schleswig-holsteinisches Finale gegen den den THW Kiel. Das wäre etwas, das tatsächlich ganz Europa weit über Handball-Fankreise hinaus aufhorchen ließe.
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Jüngst gewann sie den Landeswettbewerb “Jugend Musiziert” und wird daher bald auf Bundesebene brillieren.
Daß sie die Schiedsrichter beim Wettbewerb auch mit ihrem Charme, ihrer Schönheit und ihrer der Zartheit ihrer Erscheinung beeindruckte, können wir nicht ausschließen. Aber sie ist die beste und hätte vermutlich auch gewonnen, wenn sie häßlich wäre. Aber sie ist eben eine große Schönheit - mit einem Lächeln, das geeignet ist Todkranke zu heilen, und da muß man doch einfach sagen: Das Auge hört mit.
Ein Peter Höver schreibt im Flensburger Tageblatt vom 26. März einen Kommentar über die Wahl Stegners zum Vorsitzenden der SH-SPD. Und der beginnt so:
“Ralf Stegner am Ziel. Der Innenminister ist SPD-Landeschef. Ein Liebling der Partei ist er noch längst nicht. Das kann auch sein 90-Prozent-Ergebnis nicht verkleistern. Er ist nur ohne Alternative, weil die Mutlosen in Deckung blieben.”
Das haben Mutlose so an sich.
Weiter im Text:
“So einen schickt man nicht mit Schrammen zurück in die große Koalition mit der CDU. Schon gar nicht tut das, wer bei der Kommunlwahl 2008 aus dem Jammertal aufsteigen will. Ein vom Start weg beschädigter Parteichef nützt da wenig. Nicht einmal denen, die ihn vielleicht lieber nicht gewählt hätten.”
Was heißt hier “nicht einmal”? Hövers Überlegung (wenn von einer solchen die Rede sein kann) betrifft doch ohnehin nur die.
Wieder Höver:
“Dass Stegner so gut abgeschnitten hat, geht auch auf das Konto einer bemerkenswerten Rede. Er hat die Genossen verbal umarmt, umgarnt und mitgenommen, hat von den Jusos über die Alten bis zum Kassenwart im Ortsverein keinen Genossen am Wegesrand stehen lassen. So etwas kommt gut in einer Partei, die an sich selbst zweifelt und die leidet an der Profillosigkeit der Bundes-SPD. Da fiel es nicht einmal auf, dass Stegner die SPD zwar als moderne Zukunftspartei propagierte; was der neue Chefgenosse damit meinte, blieb aber im Dunkeln.”
Ähnlich jämmerlich geht es weiter. Der gesamte Arikel enthält keinen selbständigen Gedanken.


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