Kent-Harry Andersson, der geliebte Trainer unserer geliebten Weltklasse-Handballmannschaft SG Flensburg-Handewitt, wird sich am 13. September operieren lassen.
Näheres dazu ist der Tagespresse zu entnehmen.
Aber wir wollen hier keine Einzelheiten kolportieren.
Werden Krankheiten nicht viel zu öffentlich behandelt?
Sollten sie nicht Privatsache sein?
Sollte nicht auch ein Mensch des Öffentlichen Lebens seine Krankheit für sich behalten dürfen, ohne gleich von den Leuten mit der Mutmaßung gestraft zu werden, er habe AIDS?
Aber das nur am Rande.
Für uns von Belang ist, daß er zwei Monate ausfällt.
Nun ist die SG auf der Suche nach einem Interimstrainer.
Es ist die Frage, ob man einen renommierten und guten Mann finden wird. Der Trainer soll jedenfalls erstmal von Andersson angeleitet werden und dann das Steuer übernehmen.
Es stellt sich allerdings in diesem Zusammenhang die Frage, warum kein Assistenztrainer oder der Trainer der zweiten Mannschaft den Job übernehmen kann. Die Qualität eines Top-Trainers zahlt sich doch ohnehin erst nach längerer Zeit aus.
Als Interimscoach dagegen wäre jemand aus der Reserve bestens geeignet.
Dieser Eintrag wurde verfasst am Montag, 24. Juli 2006 um 14:51 und in der Kategorie Freizeit und Events abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



Artikel kommentieren »
Diesen Artikel kommentieren