Das ist eine sogenannte oder auch soziokulturelle Einrichtung für die Dänen in unserer Stadt.
Aber leider nur für die.
In ihrer Selbstdarstellung verzichtet diese Einrichtung darauf, auch Deutsche anzusprechen und für ihre Belange zu gewinnen.
Das ist bedauerlich.
Oder nicht?
Schließlich erwartet man von den deutschen Einrichtungen auch nicht, daß sie auf Dänisch publizieren.
Tja, wenn das so ist.
Dieser Eintrag wurde verfasst am Mittwoch, 29. März 2006 um 18:31 und in der Kategorie Freizeit und Events abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



30. März 2006 um 08:18
Worauf beziehst Du Dich?
Ich dachte immer das Aktivitaetshuset steht offen für alle, auch wenn Vorzugsweise Dänisch gesprochen wird?
3. April 2006 um 09:51
Beschäftige Dich doch einmal ausgiebig mit der dänischen Minderheit, vielleicht verstehst Du es dann.