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	<title>Kommentare für Flensburg-Blog</title>
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	<description>Das Weblog von Flensburgern für Flensburger</description>
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		<title>Kommentar zu Handyverbot auch für Fahrlehrer von Guido Raddatz</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/12.08.2009/handyverbot-auch-fuer-fahrlehrer/#comment-8914</link>
		<dc:creator>Guido Raddatz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 15:12:57 +0000</pubDate>
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		<description>Find ich in Ordnung. Der Fahrlehrer hat eine große Verantwortung und muss mit guten Beispiel vorangehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Find ich in Ordnung. Der Fahrlehrer hat eine große Verantwortung und muss mit guten Beispiel vorangehen.</p>
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		<title>Kommentar zu Thomas Habicht im Flensburger Tageblatt von Timo</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/27.02.2007/thomas-habicht-im-flensburger-tageblatt/#comment-8787</link>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 07:18:51 +0000</pubDate>
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		<description>du opfer</description>
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		<title>Kommentar zu Thomas Habicht im Flensburger Tageblatt von flensi</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/27.02.2007/thomas-habicht-im-flensburger-tageblatt/#comment-8715</link>
		<dc:creator>flensi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 00:43:49 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, Habicht ist halt konservativ:

© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &amp; Co.  www.jungefreiheit.de  25/08 13. Juni 2008

Bekenntnisorientiert
Medien: Der Journalist Thomas Habicht kritisiert einseitige politische Ausrichtung
Torsten Uhrhammer

Ein &quot;linkes Gesinnungsklima&quot; attestiert der Abteilungsleiter Kulturradio/Politik des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), Thomas Habicht, weiten Teilen des deutschen Journalismus. Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Hamburg referierte er zu der Fragestellung &quot;Information oder Manipulation - Die Medien in der politischen Willensbildung&quot;. Die Verlage und damit die Journalisten seien heute mehr denn je auf das Massenpublikum einerseits und das Anzeigeaufkommen andererseits angewiesen. So seien die Printmedien zu 50 bis 70 Prozent vom Anzeigengeschäft abhängig. Dies führe soweit, daß selbst eine Steigerung der Auflagenzahl und der Abonnenten Entlassungen nicht verhindern könne, wenn diese den Rückgang des Anzeigenaufkommens nicht kompensierten.

Eine Wahl zu gewinnen, sei etwas anderes, als ein Land zu regieren, so Habicht. Doch komme es aufgrund der Veränderung der Urteilsbildung der Wähler immer mehr auf ersteres an. So gebe es im Westen 40 und im Osten gar 70 Prozent Wechselwähler. Daher sei die Beeinflußbarkeit der Wähler größer als früher. Als meinungsführend unter deutschen Journalisten und am wirkmächtigsten auf Politiker bezeichnete er die Seite zwei der Bild-Zeitung. Aber auch die Chefredakteure von ARD, ZDF sowie den überregionalen Tageszeitungen seien &quot;Alpha-Tiere&quot;, welche den täglichen Themen- und Meinungstrend innerhalb der journalistischen Klasse vorgäben.

Da sich jeder Journalist nennen dürfe, sei eine Qualifikationsoffensive angezeigt. Er forderte ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie das Erlernen des Selektionsvermögens. Von den täglich über 2.000 Agenturmeldungen bringe etwa die Tagesschau nur 20. Dabei seien aber die Meldungen selbst häufig schon von den persönlichen Einstellungen der Agentur-Redakteure gefärbt. Insbesondere im Vergleich zum britischen Journalismus sei der deutsche leider bekenntnisorientierter. Er selbst sei aber auch zuversichtlich, da er die neue Generation als deutlich unideologischer als die Achtundsechziger erlebe.

Im Osten seien die ehemaligen SED-Bezirkszeitungen allerdings zum Teil noch immer von Seilschaften geprägt, die schon zu DDR-Zeiten sozialistisch und &quot;gegen den Westen&quot; schrieben. Heute wirkten sie verstärkend auf vorhandene anti-westdeutsche Ressentiments und allgemeine Unzufriedenheit und schrieben diese zum Teil sogar herbei. Als er einen der neuen westdeutschen Eigentümer, den &quot;tiefschwarzen&quot; Verleger Hubert Burda, darauf ansprach, habe dieser ihm nur geantwortet, &quot;die Leute wollen das lesen&quot;.

Deutschlandweit sei eine &quot;Toleranz­enge&quot; gegenüber patriotischen Themen festzustellen. Während Linksextremismus eine gewisse Akzeptanz finde, würden konservativ-patriotische Positionen sofort in &quot;Nazi-Nähe&quot; gerückt. &quot;Wir haben es mit einem antifaschistischen Grundkonsens zu tun&quot;, dieser habe sukzessive den antitotalitären Geist der alten Bundesrepublik verdrängt. Wie dagegen anzugehen wäre, ließ Thomas Habicht allerdings offen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, Habicht ist halt konservativ:</p>
<p>© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &amp; Co.  <a href="http://www.jungefreiheit.de" rel="nofollow">http://www.jungefreiheit.de</a>  25/08 13. Juni 2008</p>
<p>Bekenntnisorientiert<br />
Medien: Der Journalist Thomas Habicht kritisiert einseitige politische Ausrichtung<br />
Torsten Uhrhammer</p>
<p>Ein &#8220;linkes Gesinnungsklima&#8221; attestiert der Abteilungsleiter Kulturradio/Politik des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), Thomas Habicht, weiten Teilen des deutschen Journalismus. Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Hamburg referierte er zu der Fragestellung &#8220;Information oder Manipulation &#8211; Die Medien in der politischen Willensbildung&#8221;. Die Verlage und damit die Journalisten seien heute mehr denn je auf das Massenpublikum einerseits und das Anzeigeaufkommen andererseits angewiesen. So seien die Printmedien zu 50 bis 70 Prozent vom Anzeigengeschäft abhängig. Dies führe soweit, daß selbst eine Steigerung der Auflagenzahl und der Abonnenten Entlassungen nicht verhindern könne, wenn diese den Rückgang des Anzeigenaufkommens nicht kompensierten.</p>
<p>Eine Wahl zu gewinnen, sei etwas anderes, als ein Land zu regieren, so Habicht. Doch komme es aufgrund der Veränderung der Urteilsbildung der Wähler immer mehr auf ersteres an. So gebe es im Westen 40 und im Osten gar 70 Prozent Wechselwähler. Daher sei die Beeinflußbarkeit der Wähler größer als früher. Als meinungsführend unter deutschen Journalisten und am wirkmächtigsten auf Politiker bezeichnete er die Seite zwei der Bild-Zeitung. Aber auch die Chefredakteure von ARD, ZDF sowie den überregionalen Tageszeitungen seien &#8220;Alpha-Tiere&#8221;, welche den täglichen Themen- und Meinungstrend innerhalb der journalistischen Klasse vorgäben.</p>
<p>Da sich jeder Journalist nennen dürfe, sei eine Qualifikationsoffensive angezeigt. Er forderte ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie das Erlernen des Selektionsvermögens. Von den täglich über 2.000 Agenturmeldungen bringe etwa die Tagesschau nur 20. Dabei seien aber die Meldungen selbst häufig schon von den persönlichen Einstellungen der Agentur-Redakteure gefärbt. Insbesondere im Vergleich zum britischen Journalismus sei der deutsche leider bekenntnisorientierter. Er selbst sei aber auch zuversichtlich, da er die neue Generation als deutlich unideologischer als die Achtundsechziger erlebe.</p>
<p>Im Osten seien die ehemaligen SED-Bezirkszeitungen allerdings zum Teil noch immer von Seilschaften geprägt, die schon zu DDR-Zeiten sozialistisch und &#8220;gegen den Westen&#8221; schrieben. Heute wirkten sie verstärkend auf vorhandene anti-westdeutsche Ressentiments und allgemeine Unzufriedenheit und schrieben diese zum Teil sogar herbei. Als er einen der neuen westdeutschen Eigentümer, den &#8220;tiefschwarzen&#8221; Verleger Hubert Burda, darauf ansprach, habe dieser ihm nur geantwortet, &#8220;die Leute wollen das lesen&#8221;.</p>
<p>Deutschlandweit sei eine &#8220;Toleranz­enge&#8221; gegenüber patriotischen Themen festzustellen. Während Linksextremismus eine gewisse Akzeptanz finde, würden konservativ-patriotische Positionen sofort in &#8220;Nazi-Nähe&#8221; gerückt. &#8220;Wir haben es mit einem antifaschistischen Grundkonsens zu tun&#8221;, dieser habe sukzessive den antitotalitären Geist der alten Bundesrepublik verdrängt. Wie dagegen anzugehen wäre, ließ Thomas Habicht allerdings offen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Thema &#8220;Selbstmord unter Jugendlichen&#8221;, von der hiesigen Presse beschwingt aufbereitet von tanja</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/28.03.2007/thema-selbstmord-unter-jugendlichen-von-der-hiesigen-presse-beschwingt-aufbereitet/#comment-7663</link>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 17:20:06 +0000</pubDate>
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		<description>bitte giebt mir so schnell wie möglichst tripps zum selbstmord sie müssen kurz und schmerzlos sein danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bitte giebt mir so schnell wie möglichst tripps zum selbstmord sie müssen kurz und schmerzlos sein danke</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sex in Flensburg &#8211; und sonst gar nichts? von Schmuddelblogs</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/19.05.2006/sex-in-flensburg-und-sonst-gar-nichts/#comment-6532</link>
		<dc:creator>Schmuddelblogs</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 09:54:44 +0000</pubDate>
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		<description>nett geschrieben, weiter so :&gt;

lg andi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nett geschrieben, weiter so :&gt;</p>
<p>lg andi</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sex in Flensburg &#8211; und sonst gar nichts? von Erotik Blogs</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/19.05.2006/sex-in-flensburg-und-sonst-gar-nichts/#comment-5980</link>
		<dc:creator>Erotik Blogs</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 20:40:27 +0000</pubDate>
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		<description>Jeder sollte Kritik so aeussern so wie er mag. Ob nun mit Ironie oder ohne.... aber auf den Selbstversuch verzichte ich auch freiwillig :o)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder sollte Kritik so aeussern so wie er mag. Ob nun mit Ironie oder ohne&#8230;. aber auf den Selbstversuch verzichte ich auch freiwillig <img src='http://Flensburg-Blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Thema &#8220;Selbstmord unter Jugendlichen&#8221;, von der hiesigen Presse beschwingt aufbereitet von Jens</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/28.03.2007/thema-selbstmord-unter-jugendlichen-von-der-hiesigen-presse-beschwingt-aufbereitet/#comment-5908</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 15:01:16 +0000</pubDate>
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		<description>Tja ja die Formulierung ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja ja die Formulierung &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kaczynski in Flensburg? Niemals! von Leonsio Polak</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/23.11.2006/kaczynski-in-flensburg-niemals/#comment-5700</link>
		<dc:creator>Leonsio Polak</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:29:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin ein polnische &quot;Deutscher&quot; ab 5 Jahren in BRD. Ich wurde in NRW und Hessen gejagt, nur weil ich war ein Katholik, musste ich mich schämen dass Polen unterstützt USA, und ich wurde gejagt für das dass ich habe Angst dass Homo und Pedo machen kaputt gesunde Gesellschaft. Ab diesem Zeit was ich bin in Bayern habe keine solche Probleme, ich weiß dass ich mich in größeren Mehrheit gesunden Leuten. Ab diesem Zeit was Kaczyscy regieren muss ich mich schämen dass komme ich aus Polen. Aber nur in Süddeutschland. Das Süddeutschland mit der freundlichen Leuten ist für mich neue Heimat. Pedo-Homo-68 soll verdorben bis Ende in eigener Saft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein polnische &#8220;Deutscher&#8221; ab 5 Jahren in BRD. Ich wurde in NRW und Hessen gejagt, nur weil ich war ein Katholik, musste ich mich schämen dass Polen unterstützt USA, und ich wurde gejagt für das dass ich habe Angst dass Homo und Pedo machen kaputt gesunde Gesellschaft. Ab diesem Zeit was ich bin in Bayern habe keine solche Probleme, ich weiß dass ich mich in größeren Mehrheit gesunden Leuten. Ab diesem Zeit was Kaczyscy regieren muss ich mich schämen dass komme ich aus Polen. Aber nur in Süddeutschland. Das Süddeutschland mit der freundlichen Leuten ist für mich neue Heimat. Pedo-Homo-68 soll verdorben bis Ende in eigener Saft.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge schröpft Flensburger von Ich</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/28.03.2007/volksbund-deutsche-kriegsgraeberfuersorge-schroepft-flensburger/#comment-4707</link>
		<dc:creator>Ich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 08:48:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hast du dich jemals intensiver über den Verein informiert? Bestimmt nicht, denn sonst hättest du das so nicht verfasst. Wenn du nur vom etwas altmodischen Namen Rückschlüsse auf irgendwas ziehst, ist das schon sehr oberflächlich, findest du nicht?

Vielleicht sollte man an dieser Stelle mal erähnen, dass die Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Auftrag der Deutschen Bundesregierung und der Länder handelt und von zahlreichen bekannten Organisationen gefördert wird. 


Hast du jemals die zahlreichen Friedhöfe in Frankreich gesehen? Bist du dir jemals über die Ausmaße der Weltkriege bewusst geworden? Hast du Verdun gesehen?
Es sind nicht nur deutsche Friedhöfe, die dort stehen, sondern auch amerikanische und französische. Die werden werden noch sehr viel mehr gepflegt als die deutschen. Es gibt dort schöne, weiße Kreuze, teilweise mit persönlichen Inschriften und Rosen drumherum. Sie sind viel schöner als die deutschen. Dafür ist aber kein Verein, sondern die jeweilige Regierung zuständig. Letztendlich werden sie genauso gepflegt wie die deutschen.   
Die deutschen Friedhöfe sind allerdings sehr viel schlichter. Simple Kreuze, keine Blumen und den Schnickschnack, den man auf den anderen Friedhöfen finden kann. Und warum ist das so? Es geht um viel mehr als um Kriegsfriedhöfe blitzblank zu putzen. Ein Kriegsgrab genießt ewiges Ruherecht. Das ist der Unterschied, zu einer Omi, die vor einer Dorfkirche begraben wird. 

Es geht nicht um &quot;Heldenverehrung&quot;, sondern um den Erhalt als Mahnmal. Außerdem kümmert sich der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge nicht nur um die Gräber deutscher Soldaten der beiden Weltkriege, sondern auch um die Opfer aus z. B. den KZs, der Zwangsarbeiterlager oder der Bombenangriffe. Man sollte nicht vergessen, dass letztlich alle Toten von Krieg und Gewalt Opfer sind! 

Abgesehen davon leistet der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge weit mehr als das. Wenn es ihn nicht gäbe, wären deine im Krieg umgekommenen Vorfahren jetzt nicht auf irgendeinen Friedhof bestattet. Dem Volksbund ist es zu verdanken, dass viele Angehörige, die jetzt erst ausfindig gemacht werden, identifiziert werden können.

Außerdem sollte man die Jugend- und Bildungsarbeit nicht ganz unbeachtet lassen. In den internationalen Jugendbegegnungen geht es darum, gemeinsam aus der Vergangenheit zu lernen und die Vorurteile abzubauen. Das trägt einen Teil zur Völkerverständigung bei. Es ist wichtig, sich die Vergangenheit vor Augen zu führen, auch wenn sie negativ ist. Nur so kann man daraus lernen, nicht, wenn man sie ignoriert.  

Wenn du meinst, dass es nicht wichtig ist, all das zu unterstützen, dann ist das deine persönliche Meinung. Aber hier die Tatsachen zu verdrehen, weil du offensichtlich nicht darüber im Klaren bist, worum es wirklich geht, finde ich ziemlich daneben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hast du dich jemals intensiver über den Verein informiert? Bestimmt nicht, denn sonst hättest du das so nicht verfasst. Wenn du nur vom etwas altmodischen Namen Rückschlüsse auf irgendwas ziehst, ist das schon sehr oberflächlich, findest du nicht?</p>
<p>Vielleicht sollte man an dieser Stelle mal erähnen, dass die Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Auftrag der Deutschen Bundesregierung und der Länder handelt und von zahlreichen bekannten Organisationen gefördert wird. </p>
<p>Hast du jemals die zahlreichen Friedhöfe in Frankreich gesehen? Bist du dir jemals über die Ausmaße der Weltkriege bewusst geworden? Hast du Verdun gesehen?<br />
Es sind nicht nur deutsche Friedhöfe, die dort stehen, sondern auch amerikanische und französische. Die werden werden noch sehr viel mehr gepflegt als die deutschen. Es gibt dort schöne, weiße Kreuze, teilweise mit persönlichen Inschriften und Rosen drumherum. Sie sind viel schöner als die deutschen. Dafür ist aber kein Verein, sondern die jeweilige Regierung zuständig. Letztendlich werden sie genauso gepflegt wie die deutschen.<br />
Die deutschen Friedhöfe sind allerdings sehr viel schlichter. Simple Kreuze, keine Blumen und den Schnickschnack, den man auf den anderen Friedhöfen finden kann. Und warum ist das so? Es geht um viel mehr als um Kriegsfriedhöfe blitzblank zu putzen. Ein Kriegsgrab genießt ewiges Ruherecht. Das ist der Unterschied, zu einer Omi, die vor einer Dorfkirche begraben wird. </p>
<p>Es geht nicht um &#8220;Heldenverehrung&#8221;, sondern um den Erhalt als Mahnmal. Außerdem kümmert sich der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge nicht nur um die Gräber deutscher Soldaten der beiden Weltkriege, sondern auch um die Opfer aus z. B. den KZs, der Zwangsarbeiterlager oder der Bombenangriffe. Man sollte nicht vergessen, dass letztlich alle Toten von Krieg und Gewalt Opfer sind! </p>
<p>Abgesehen davon leistet der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge weit mehr als das. Wenn es ihn nicht gäbe, wären deine im Krieg umgekommenen Vorfahren jetzt nicht auf irgendeinen Friedhof bestattet. Dem Volksbund ist es zu verdanken, dass viele Angehörige, die jetzt erst ausfindig gemacht werden, identifiziert werden können.</p>
<p>Außerdem sollte man die Jugend- und Bildungsarbeit nicht ganz unbeachtet lassen. In den internationalen Jugendbegegnungen geht es darum, gemeinsam aus der Vergangenheit zu lernen und die Vorurteile abzubauen. Das trägt einen Teil zur Völkerverständigung bei. Es ist wichtig, sich die Vergangenheit vor Augen zu führen, auch wenn sie negativ ist. Nur so kann man daraus lernen, nicht, wenn man sie ignoriert.  </p>
<p>Wenn du meinst, dass es nicht wichtig ist, all das zu unterstützen, dann ist das deine persönliche Meinung. Aber hier die Tatsachen zu verdrehen, weil du offensichtlich nicht darüber im Klaren bist, worum es wirklich geht, finde ich ziemlich daneben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge schröpft Flensburger von Galileo</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/28.03.2007/volksbund-deutsche-kriegsgraeberfuersorge-schroepft-flensburger/#comment-3638</link>
		<dc:creator>Galileo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2007 18:52:01 +0000</pubDate>
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		<description>Oh welch Schwachsinn einige Menschen doch von sich geben. Befasse Dich lieber mit dem Thema damit du dich auskennst und gib nicht so ein Schwachsinn von dir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh welch Schwachsinn einige Menschen doch von sich geben. Befasse Dich lieber mit dem Thema damit du dich auskennst und gib nicht so ein Schwachsinn von dir.</p>
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	</item>
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