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	<title>Kommentare fuer Flensburg-Blog</title>
	<link>http://Flensburg-Blog.de</link>
	<description>Das Weblog von Flensburgern für Flensburger</description>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 04:46:10 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Thomas Habicht im Flensburger Tageblatt von Timo</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/27.02.2007/thomas-habicht-im-flensburger-tageblatt/#comment-8787</link>
		<author>Timo</author>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 07:18:51 +0000</pubDate>
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					<description>du opfer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>du opfer</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Thomas Habicht im Flensburger Tageblatt von flensi</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/27.02.2007/thomas-habicht-im-flensburger-tageblatt/#comment-8715</link>
		<author>flensi</author>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 00:43:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://Flensburg-Blog.de/27.02.2007/thomas-habicht-im-flensburger-tageblatt/#comment-8715</guid>
					<description>Naja, Habicht ist halt konservativ:

© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &#38; Co.  www.jungefreiheit.de  25/08 13. Juni 2008

Bekenntnisorientiert
Medien: Der Journalist Thomas Habicht kritisiert einseitige politische Ausrichtung
Torsten Uhrhammer

Ein "linkes Gesinnungsklima" attestiert der Abteilungsleiter Kulturradio/Politik des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), Thomas Habicht, weiten Teilen des deutschen Journalismus. Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Hamburg referierte er zu der Fragestellung "Information oder Manipulation - Die Medien in der politischen Willensbildung". Die Verlage und damit die Journalisten seien heute mehr denn je auf das Massenpublikum einerseits und das Anzeigeaufkommen andererseits angewiesen. So seien die Printmedien zu 50 bis 70 Prozent vom Anzeigengesch&#228;ft abh&#228;ngig. Dies f&#252;hre soweit, da&#223; selbst eine Steigerung der Auflagenzahl und der Abonnenten Entlassungen nicht verhindern k&#246;nne, wenn diese den R&#252;ckgang des Anzeigenaufkommens nicht kompensierten.

Eine Wahl zu gewinnen, sei etwas anderes, als ein Land zu regieren, so Habicht. Doch komme es aufgrund der Ver&#228;nderung der Urteilsbildung der W&#228;hler immer mehr auf ersteres an. So gebe es im Westen 40 und im Osten gar 70 Prozent Wechselw&#228;hler. Daher sei die Beeinflu&#223;barkeit der W&#228;hler gr&#246;&#223;er als fr&#252;her. Als meinungsf&#252;hrend unter deutschen Journalisten und am wirkm&#228;chtigsten auf Politiker bezeichnete er die Seite zwei der Bild-Zeitung. Aber auch die Chefredakteure von ARD, ZDF sowie den &#252;berregionalen Tageszeitungen seien "Alpha-Tiere", welche den t&#228;glichen Themen- und Meinungstrend innerhalb der journalistischen Klasse vorg&#228;ben.

Da sich jeder Journalist nennen d&#252;rfe, sei eine Qualifikationsoffensive angezeigt. Er forderte ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie das Erlernen des Selektionsverm&#246;gens. Von den t&#228;glich &#252;ber 2.000 Agenturmeldungen bringe etwa die Tagesschau nur 20. Dabei seien aber die Meldungen selbst h&#228;ufig schon von den pers&#246;nlichen Einstellungen der Agentur-Redakteure gef&#228;rbt. Insbesondere im Vergleich zum britischen Journalismus sei der deutsche leider bekenntnisorientierter. Er selbst sei aber auch zuversichtlich, da er die neue Generation als deutlich unideologischer als die Achtundsechziger erlebe.

Im Osten seien die ehemaligen SED-Bezirkszeitungen allerdings zum Teil noch immer von Seilschaften gepr&#228;gt, die schon zu DDR-Zeiten sozialistisch und "gegen den Westen" schrieben. Heute wirkten sie verst&#228;rkend auf vorhandene anti-westdeutsche Ressentiments und allgemeine Unzufriedenheit und schrieben diese zum Teil sogar herbei. Als er einen der neuen westdeutschen Eigent&#252;mer, den "tiefschwarzen" Verleger Hubert Burda, darauf ansprach, habe dieser ihm nur geantwortet, "die Leute wollen das lesen".

Deutschlandweit sei eine "Toleranz­enge" gegen&#252;ber patriotischen Themen festzustellen. W&#228;hrend Linksextremismus eine gewisse Akzeptanz finde, w&#252;rden konservativ-patriotische Positionen sofort in "Nazi-N&#228;he" ger&#252;ckt. "Wir haben es mit einem antifaschistischen Grundkonsens zu tun", dieser habe sukzessive den antitotalit&#228;ren Geist der alten Bundesrepublik verdr&#228;ngt. Wie dagegen anzugehen w&#228;re, lie&#223; Thomas Habicht allerdings offen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, Habicht ist halt konservativ:</p>
<p>© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &amp; Co.  <a href='http://www.jungefreiheit.de'>www.jungefreiheit.de</a>  25/08 13. Juni 2008</p>
<p>Bekenntnisorientiert<br />
Medien: Der Journalist Thomas Habicht kritisiert einseitige politische Ausrichtung<br />
Torsten Uhrhammer</p>
<p>Ein &#8220;linkes Gesinnungsklima&#8221; attestiert der Abteilungsleiter Kulturradio/Politik des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), Thomas Habicht, weiten Teilen des deutschen Journalismus. Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Hamburg referierte er zu der Fragestellung &#8220;Information oder Manipulation - Die Medien in der politischen Willensbildung&#8221;. Die Verlage und damit die Journalisten seien heute mehr denn je auf das Massenpublikum einerseits und das Anzeigeaufkommen andererseits angewiesen. So seien die Printmedien zu 50 bis 70 Prozent vom Anzeigengesch&#228;ft abh&#228;ngig. Dies f&#252;hre soweit, da&#223; selbst eine Steigerung der Auflagenzahl und der Abonnenten Entlassungen nicht verhindern k&#246;nne, wenn diese den R&#252;ckgang des Anzeigenaufkommens nicht kompensierten.</p>
<p>Eine Wahl zu gewinnen, sei etwas anderes, als ein Land zu regieren, so Habicht. Doch komme es aufgrund der Ver&#228;nderung der Urteilsbildung der W&#228;hler immer mehr auf ersteres an. So gebe es im Westen 40 und im Osten gar 70 Prozent Wechselw&#228;hler. Daher sei die Beeinflu&#223;barkeit der W&#228;hler gr&#246;&#223;er als fr&#252;her. Als meinungsf&#252;hrend unter deutschen Journalisten und am wirkm&#228;chtigsten auf Politiker bezeichnete er die Seite zwei der Bild-Zeitung. Aber auch die Chefredakteure von ARD, ZDF sowie den &#252;berregionalen Tageszeitungen seien &#8220;Alpha-Tiere&#8221;, welche den t&#228;glichen Themen- und Meinungstrend innerhalb der journalistischen Klasse vorg&#228;ben.</p>
<p>Da sich jeder Journalist nennen d&#252;rfe, sei eine Qualifikationsoffensive angezeigt. Er forderte ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie das Erlernen des Selektionsverm&#246;gens. Von den t&#228;glich &#252;ber 2.000 Agenturmeldungen bringe etwa die Tagesschau nur 20. Dabei seien aber die Meldungen selbst h&#228;ufig schon von den pers&#246;nlichen Einstellungen der Agentur-Redakteure gef&#228;rbt. Insbesondere im Vergleich zum britischen Journalismus sei der deutsche leider bekenntnisorientierter. Er selbst sei aber auch zuversichtlich, da er die neue Generation als deutlich unideologischer als die Achtundsechziger erlebe.</p>
<p>Im Osten seien die ehemaligen SED-Bezirkszeitungen allerdings zum Teil noch immer von Seilschaften gepr&#228;gt, die schon zu DDR-Zeiten sozialistisch und &#8220;gegen den Westen&#8221; schrieben. Heute wirkten sie verst&#228;rkend auf vorhandene anti-westdeutsche Ressentiments und allgemeine Unzufriedenheit und schrieben diese zum Teil sogar herbei. Als er einen der neuen westdeutschen Eigent&#252;mer, den &#8220;tiefschwarzen&#8221; Verleger Hubert Burda, darauf ansprach, habe dieser ihm nur geantwortet, &#8220;die Leute wollen das lesen&#8221;.</p>
<p>Deutschlandweit sei eine &#8220;Toleranz­enge&#8221; gegen&#252;ber patriotischen Themen festzustellen. W&#228;hrend Linksextremismus eine gewisse Akzeptanz finde, w&#252;rden konservativ-patriotische Positionen sofort in &#8220;Nazi-N&#228;he&#8221; ger&#252;ckt. &#8220;Wir haben es mit einem antifaschistischen Grundkonsens zu tun&#8221;, dieser habe sukzessive den antitotalit&#228;ren Geist der alten Bundesrepublik verdr&#228;ngt. Wie dagegen anzugehen w&#228;re, lie&#223; Thomas Habicht allerdings offen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Julica Bendixen ist eine der besten jungen Querfl&#246;tistinnen im Lande von Jana Brüke</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/26.03.2007/julica-bendixen-ist-eine-der-besten-jungen-querfloetistinnen-im-lande/#comment-8507</link>
		<author>Jana Brüke</author>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 12:21:26 +0000</pubDate>
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					<description>Was f&#252;r ein l&#228;cherlicher Artikel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was f&#252;r ein l&#228;cherlicher Artikel.</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Thema &#8220;Selbstmord unter Jugendlichen&#8221;, von der hiesigen Presse beschwingt aufbereitet von tanja</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/28.03.2007/thema-selbstmord-unter-jugendlichen-von-der-hiesigen-presse-beschwingt-aufbereitet/#comment-7663</link>
		<author>tanja</author>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 17:20:06 +0000</pubDate>
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					<description>bitte giebt mir so schnell wie m&#246;glichst tripps zum selbstmord sie m&#252;ssen kurz und schmerzlos sein danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bitte giebt mir so schnell wie m&#246;glichst tripps zum selbstmord sie m&#252;ssen kurz und schmerzlos sein danke</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sex in Flensburg - und sonst gar nichts? von Schmuddelblogs</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/19.05.2006/sex-in-flensburg-und-sonst-gar-nichts/#comment-6532</link>
		<author>Schmuddelblogs</author>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 09:54:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://Flensburg-Blog.de/19.05.2006/sex-in-flensburg-und-sonst-gar-nichts/#comment-6532</guid>
					<description>nett geschrieben, weiter so :&#62;

lg andi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nett geschrieben, weiter so :&gt;</p>
<p>lg andi</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sex in Flensburg - und sonst gar nichts? von Erotik Blogs</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/19.05.2006/sex-in-flensburg-und-sonst-gar-nichts/#comment-5980</link>
		<author>Erotik Blogs</author>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 20:40:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://Flensburg-Blog.de/19.05.2006/sex-in-flensburg-und-sonst-gar-nichts/#comment-5980</guid>
					<description>Jeder sollte Kritik so aeussern so wie er mag. Ob nun mit Ironie oder ohne.... aber auf den Selbstversuch verzichte ich auch freiwillig :o)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder sollte Kritik so aeussern so wie er mag. Ob nun mit Ironie oder ohne&#8230;. aber auf den Selbstversuch verzichte ich auch freiwillig :o)</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Thema &#8220;Selbstmord unter Jugendlichen&#8221;, von der hiesigen Presse beschwingt aufbereitet von Jens</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/28.03.2007/thema-selbstmord-unter-jugendlichen-von-der-hiesigen-presse-beschwingt-aufbereitet/#comment-5908</link>
		<author>Jens</author>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 15:01:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://Flensburg-Blog.de/28.03.2007/thema-selbstmord-unter-jugendlichen-von-der-hiesigen-presse-beschwingt-aufbereitet/#comment-5908</guid>
					<description>Tja ja die Formulierung ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja ja die Formulierung &#8230;</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kaczynski in Flensburg? Niemals! von Leonsio Polak</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/23.11.2006/kaczynski-in-flensburg-niemals/#comment-5700</link>
		<author>Leonsio Polak</author>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:29:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://Flensburg-Blog.de/23.11.2006/kaczynski-in-flensburg-niemals/#comment-5700</guid>
					<description>Ich bin ein polnische "Deutscher" ab 5 Jahren in BRD. Ich wurde in NRW und Hessen gejagt, nur weil ich war ein Katholik, musste ich mich sch&#228;men dass Polen unterst&#252;tzt USA, und ich wurde gejagt f&#252;r das dass ich habe Angst dass Homo und Pedo machen kaputt gesunde Gesellschaft. Ab diesem Zeit was ich bin in Bayern habe keine solche Probleme, ich wei&#223; dass ich mich in gr&#246;&#223;eren Mehrheit gesunden Leuten. Ab diesem Zeit was Kaczyscy regieren muss ich mich sch&#228;men dass komme ich aus Polen. Aber nur in S&#252;ddeutschland. Das S&#252;ddeutschland mit der freundlichen Leuten ist f&#252;r mich neue Heimat. Pedo-Homo-68 soll verdorben bis Ende in eigener Saft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein polnische &#8220;Deutscher&#8221; ab 5 Jahren in BRD. Ich wurde in NRW und Hessen gejagt, nur weil ich war ein Katholik, musste ich mich sch&#228;men dass Polen unterst&#252;tzt USA, und ich wurde gejagt f&#252;r das dass ich habe Angst dass Homo und Pedo machen kaputt gesunde Gesellschaft. Ab diesem Zeit was ich bin in Bayern habe keine solche Probleme, ich wei&#223; dass ich mich in gr&#246;&#223;eren Mehrheit gesunden Leuten. Ab diesem Zeit was Kaczyscy regieren muss ich mich sch&#228;men dass komme ich aus Polen. Aber nur in S&#252;ddeutschland. Das S&#252;ddeutschland mit der freundlichen Leuten ist f&#252;r mich neue Heimat. Pedo-Homo-68 soll verdorben bis Ende in eigener Saft.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Volksbund Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge schr&#246;pft Flensburger von Ich</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/28.03.2007/volksbund-deutsche-kriegsgraeberfuersorge-schroepft-flensburger/#comment-4707</link>
		<author>Ich</author>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 08:48:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://Flensburg-Blog.de/28.03.2007/volksbund-deutsche-kriegsgraeberfuersorge-schroepft-flensburger/#comment-4707</guid>
					<description>Hast du dich jemals intensiver &#252;ber den Verein informiert? Bestimmt nicht, denn sonst h&#228;ttest du das so nicht verfasst. Wenn du nur vom etwas altmodischen Namen R&#252;ckschl&#252;sse auf irgendwas ziehst, ist das schon sehr oberfl&#228;chlich, findest du nicht?

Vielleicht sollte man an dieser Stelle mal er&#228;hnen, dass die Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge im Auftrag der Deutschen Bundesregierung und der L&#228;nder handelt und von zahlreichen bekannten Organisationen gef&#246;rdert wird. 


Hast du jemals die zahlreichen Friedh&#246;fe in Frankreich gesehen? Bist du dir jemals &#252;ber die Ausma&#223;e der Weltkriege bewusst geworden? Hast du Verdun gesehen?
Es sind nicht nur deutsche Friedh&#246;fe, die dort stehen, sondern auch amerikanische und franz&#246;sische. Die werden werden noch sehr viel mehr gepflegt als die deutschen. Es gibt dort sch&#246;ne, wei&#223;e Kreuze, teilweise mit pers&#246;nlichen Inschriften und Rosen drumherum. Sie sind viel sch&#246;ner als die deutschen. Daf&#252;r ist aber kein Verein, sondern die jeweilige Regierung zust&#228;ndig. Letztendlich werden sie genauso gepflegt wie die deutschen.   
Die deutschen Friedh&#246;fe sind allerdings sehr viel schlichter. Simple Kreuze, keine Blumen und den Schnickschnack, den man auf den anderen Friedh&#246;fen finden kann. Und warum ist das so? Es geht um viel mehr als um Kriegsfriedh&#246;fe blitzblank zu putzen. Ein Kriegsgrab genie&#223;t ewiges Ruherecht. Das ist der Unterschied, zu einer Omi, die vor einer Dorfkirche begraben wird. 

Es geht nicht um "Heldenverehrung", sondern um den Erhalt als Mahnmal. Au&#223;erdem k&#252;mmert sich der Volksbund Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge nicht nur um die Gr&#228;ber deutscher Soldaten der beiden Weltkriege, sondern auch um die Opfer aus z. B. den KZs, der Zwangsarbeiterlager oder der Bombenangriffe. Man sollte nicht vergessen, dass letztlich alle Toten von Krieg und Gewalt Opfer sind! 

Abgesehen davon leistet der Volksbund Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge weit mehr als das. Wenn es ihn nicht g&#228;be, w&#228;ren deine im Krieg umgekommenen Vorfahren jetzt nicht auf irgendeinen Friedhof bestattet. Dem Volksbund ist es zu verdanken, dass viele Angeh&#246;rige, die jetzt erst ausfindig gemacht werden, identifiziert werden k&#246;nnen.

Au&#223;erdem sollte man die Jugend- und Bildungsarbeit nicht ganz unbeachtet lassen. In den internationalen Jugendbegegnungen geht es darum, gemeinsam aus der Vergangenheit zu lernen und die Vorurteile abzubauen. Das tr&#228;gt einen Teil zur V&#246;lkerverst&#228;ndigung bei. Es ist wichtig, sich die Vergangenheit vor Augen zu f&#252;hren, auch wenn sie negativ ist. Nur so kann man daraus lernen, nicht, wenn man sie ignoriert.  

Wenn du meinst, dass es nicht wichtig ist, all das zu unterst&#252;tzen, dann ist das deine pers&#246;nliche Meinung. Aber hier die Tatsachen zu verdrehen, weil du offensichtlich nicht dar&#252;ber im Klaren bist, worum es wirklich geht, finde ich ziemlich daneben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hast du dich jemals intensiver &#252;ber den Verein informiert? Bestimmt nicht, denn sonst h&#228;ttest du das so nicht verfasst. Wenn du nur vom etwas altmodischen Namen R&#252;ckschl&#252;sse auf irgendwas ziehst, ist das schon sehr oberfl&#228;chlich, findest du nicht?</p>
<p>Vielleicht sollte man an dieser Stelle mal er&#228;hnen, dass die Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge im Auftrag der Deutschen Bundesregierung und der L&#228;nder handelt und von zahlreichen bekannten Organisationen gef&#246;rdert wird. </p>
<p>Hast du jemals die zahlreichen Friedh&#246;fe in Frankreich gesehen? Bist du dir jemals &#252;ber die Ausma&#223;e der Weltkriege bewusst geworden? Hast du Verdun gesehen?<br />
Es sind nicht nur deutsche Friedh&#246;fe, die dort stehen, sondern auch amerikanische und franz&#246;sische. Die werden werden noch sehr viel mehr gepflegt als die deutschen. Es gibt dort sch&#246;ne, wei&#223;e Kreuze, teilweise mit pers&#246;nlichen Inschriften und Rosen drumherum. Sie sind viel sch&#246;ner als die deutschen. Daf&#252;r ist aber kein Verein, sondern die jeweilige Regierung zust&#228;ndig. Letztendlich werden sie genauso gepflegt wie die deutschen.<br />
Die deutschen Friedh&#246;fe sind allerdings sehr viel schlichter. Simple Kreuze, keine Blumen und den Schnickschnack, den man auf den anderen Friedh&#246;fen finden kann. Und warum ist das so? Es geht um viel mehr als um Kriegsfriedh&#246;fe blitzblank zu putzen. Ein Kriegsgrab genie&#223;t ewiges Ruherecht. Das ist der Unterschied, zu einer Omi, die vor einer Dorfkirche begraben wird. </p>
<p>Es geht nicht um &#8220;Heldenverehrung&#8221;, sondern um den Erhalt als Mahnmal. Au&#223;erdem k&#252;mmert sich der Volksbund Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge nicht nur um die Gr&#228;ber deutscher Soldaten der beiden Weltkriege, sondern auch um die Opfer aus z. B. den KZs, der Zwangsarbeiterlager oder der Bombenangriffe. Man sollte nicht vergessen, dass letztlich alle Toten von Krieg und Gewalt Opfer sind! </p>
<p>Abgesehen davon leistet der Volksbund Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge weit mehr als das. Wenn es ihn nicht g&#228;be, w&#228;ren deine im Krieg umgekommenen Vorfahren jetzt nicht auf irgendeinen Friedhof bestattet. Dem Volksbund ist es zu verdanken, dass viele Angeh&#246;rige, die jetzt erst ausfindig gemacht werden, identifiziert werden k&#246;nnen.</p>
<p>Au&#223;erdem sollte man die Jugend- und Bildungsarbeit nicht ganz unbeachtet lassen. In den internationalen Jugendbegegnungen geht es darum, gemeinsam aus der Vergangenheit zu lernen und die Vorurteile abzubauen. Das tr&#228;gt einen Teil zur V&#246;lkerverst&#228;ndigung bei. Es ist wichtig, sich die Vergangenheit vor Augen zu f&#252;hren, auch wenn sie negativ ist. Nur so kann man daraus lernen, nicht, wenn man sie ignoriert.  </p>
<p>Wenn du meinst, dass es nicht wichtig ist, all das zu unterst&#252;tzen, dann ist das deine pers&#246;nliche Meinung. Aber hier die Tatsachen zu verdrehen, weil du offensichtlich nicht dar&#252;ber im Klaren bist, worum es wirklich geht, finde ich ziemlich daneben.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Volksbund Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge schr&#246;pft Flensburger von Galileo</title>
		<link>http://Flensburg-Blog.de/28.03.2007/volksbund-deutsche-kriegsgraeberfuersorge-schroepft-flensburger/#comment-3638</link>
		<author>Galileo</author>
		<pubDate>Tue, 22 May 2007 18:52:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://Flensburg-Blog.de/28.03.2007/volksbund-deutsche-kriegsgraeberfuersorge-schroepft-flensburger/#comment-3638</guid>
					<description>Oh welch Schwachsinn einige Menschen doch von sich geben. Befasse Dich lieber mit dem Thema damit du dich auskennst und gib nicht so ein Schwachsinn von dir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh welch Schwachsinn einige Menschen doch von sich geben. Befasse Dich lieber mit dem Thema damit du dich auskennst und gib nicht so ein Schwachsinn von dir.</p>
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				</item>
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